Advertorial | vor 2 Tagen | Elisabeth Reuters

Gelenkschmerzen bei Arthrose? Dieser neue Ansatz kann helfen, die Entzündung im Gelenk zu reduzieren – ganz ohne Schmerzmittel

Forscher entdecken eine überraschende Wirkung von transdermaler CBD-Anwendung

Rund fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden an symptomatischer Arthrose, während etwa 1,5 Millionen von entzündlich-rheumatischen Erkrankungen wie Arthritis oder Spondyloarthritiden betroffen sind. Diese Statistiken beziehen sich jedoch nur auf diagnostizierte Fälle, und die tatsächliche Zahl der Betroffenen ist vermutlich deutlich höher.

Der stille Beginn

Arthrose entwickelt sich oft schleichend.

Erst ist es nur ein leichtes Ziehen im Knie, dann kommt die Steifheit in den Fingern hinzu und schließlich ist es die Hüfte, die bei jedem Schritt schmerzt.

Doch mit der Zeit verschlimmern sich die Beschwerden und was zunächst nur gelegentlich auftritt, entwickelt sich mit der Zeit zu einer chronischen Gelenkerkrankung wie Arthrose.

Die dramatische Folge: Die Symptome werden noch intensiver und vielfältiger:

  • Anlaufschmerz – ein Ziehen und Spannen beim Loslaufen nach längerem Sitzen
  • Belastungsschmerz – zunehmende Beschwerden nach längeren Strecken oder Treppensteigen
  • Morgensteifheit – Gelenke, die sich anfühlen, als wären sie über Nacht eingerostet
  • Schwellungen – warme, geschwollene Gelenke, die jede Bewegung zur Qual machen

Neben diesen körperlichen Beschwerden tut eine Gelenkerkrankung aber vor allem eines: Sie stiehlt einem die Lebensfreude.

Wahrscheinlich kennen Sie das: Spaziergänge, Ausflüge oder Treffen mit Freunden – Dinge, die früher selbstverständlich waren – werden immer seltener. Einfach nur aus Angst vor Schmerzen.

Arthrose betrifft also nicht nur die Gelenke, sondern führt bei vielen Betroffenen zu sozialer Isolation und einem spürbaren Verlust an Lebensqualität.

So entsteht Arthrose

Arthrose ist eine degenerative Erkrankung des Gelenkknorpels, die durch Verschleiß verursacht wird.

Der Knorpel, der normalerweise als elastischer Stoßdämpfer zwischen den Knochen fungiert, nutzt sich immer weiter ab, bis blanke Knochen aufeinander reiben.

Das ist der Grund für die schmerzhaften Entzündungen und Muskelverspannungen in den betroffenen Gelenken.​

Die bittere Wahrheit dabei: Arthrose an sich ist nicht heilbar.

Der einmal abgebaute Knorpel wächst nicht nach, und auch Supplements wie Kollagen, die oft als Wundermittel angepriesen werden, sind nichts mehr als Marketing-Gerede.

Folgedessen greifen die meisten Betroffenen zu Schmerzmitteln wie Ibuprofen, Naproxen oder COX-2-Hemmern – die zwar kurzfristig die Schmerzen lindern, jedoch gleichzeitig Leber und Nieren stark belasten, was das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte massiv erhöht.

Diese Risiken verstärken sich häufig durch Begleiterkrankungen wie Fettleibigkeit, Diabetes oder Herzkrankheiten, die bei Menschen mit Arthrose oder Arthritis nicht selten sind und die Behandlung zusätzlich komplizieren.

Die überraschende Entdeckung der Forscher

Umso erfreulicher ist es, dass Forscher mittlerweile einen speziellen Hanfextrakt als vielversprechendes Mittel zur Linderung von Gelenkschmerzen und Entzündungen erkannt haben.

Wenn die meisten Menschen das Wort "Hanf" hören, denken sie in erster Linie an Drogen, speziell an Marihuana und den damit verbundenen Rauschzustand.

Was jedoch nur wenige wissen: Hanf hat in der Schmerztherapie schon lange einen festen Platz!

Insbesondere Cannabidiol (CBD), ein nicht-psychoaktiver Wirkstoff der Hanfpflanze, spielt dabei eine wichtige Rolle.

Im Gegensatz zu Tetrahydrocannabinol (THC), das den bekannten Rauschzustand verursacht, wirkt CBD nicht berauschend und ist vollkommen legal (Quelle: Weltgesundheitsorganisation WHO).

Der Grund für die einzigartige Wirkung liegt im menschlichen Endocannabinoid-System.

Dieses System besteht aus zwei Hauptrezeptoren: CB1 und CB2. CB1-Rezeptoren befinden sich vor allem im Gehirn und beeinflussen Funktionen wie Stimmung, Denken und Appetit. Die CB2-Rezeptoren sind jedoch im Immunsystem lokalisiert und spielen eine Schlüsselrolle bei der Regulation von Entzündungen und Schmerzen.

Der menschliche Körper produziert selbst sogenannte Endocannabinoide, die an diese Rezeptoren andocken. CBD verstärkt die Wirkung dieser körpereigenen Cannabinoide und hilft so, Entzündungen zu reduzieren und Schmerzen zu lindern.

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Das Problem, das niemand gelöst hat – bis jetzt

Dass CBD bei Gelenkbeschwerden helfen kann, ist also keine Neuheit.

Bisher nahmen Anwender das CBD jedoch meist oral in Form eines Öls über die Mundschleimhaut und das Verdauungssystem auf, wodurch sich der Wirkstoff im gesamten Körper verteilt.

Das Problem dabei? Die Schmerzlinderung war für die meisten Betroffenen mit Gelenkschmerzen nicht stark genug, da nur ein Bruchteil des Wirkstoffs wirklich dort ankommt, wo der eigentliche Schmerz sitzt.

Tests zeigen: Von 50 mg oral eingenommenem CBD in Ölform kommen maximal 3–5 mg am schmerzenden Gelenk an. Das sind lediglich 10 % der eingenommenen Menge!

Der Rest verteilt sich sinnlos im ganzen Körper. In der Leber, im Darm und überall dort, wo Sie gar keine Entzündung haben.

Doch genau hier setzt die bahnbrechende Entdeckung an.

Die Revolution: CBD direkt dort, wo es wirken soll

Forscher stellten sich die entscheidende Frage: Wie bringt man das entzündungshemmende CBD konzentriert dorthin, wo die Entzündung tatsächlich sitzt?

Ohne dass 90 % der Wirkung einfach verpuffen?

Die Antwort: Wer eine spürbare Wirkung erzielen möchte, die ausschließlich an der betroffenen Stelle ansetzt, für den gibt es jetzt eine innovative Lösung: CBD als Pflaster.

Unsere Empfehlung

Eines der hochwertigsten in Deutschland verfügbaren Produkte, die wir nach ausführlicher Recherche finden konnten, sind die CBD-Pflaster von Cantura.

Bereits kurz nach dem Verkaufsstart waren die Pflaster in vielen Apotheken ausverkauft. Ein Apotheker berichtet, dass die Pflaster besonders bei Menschen mit Gelenkbeschwerden sehr beliebt sind.

Hunderte Kunden, die zuvor zahlreiche erfolglose Behandlungen ausprobiert hatten, berichten, dass sie mit den CBD-Pflastern von Cantura ihre Gelenkschmerzen deutlich lindern konnten.

Ihre Vorteile von CBD-Pflastern im Überblick:

  • Gezielte Schmerzlinderung direkt am betroffenen Gelenk
  • Reduzierte Entzündungen für mehr Beweglichkeit
  • Langanhaltende Wirkung über 12-36 Stunden
  • ​Natürlich und sicher – keine Abhängigkeit oder Rauschzustände
  • ​Keine Belastung für Magen oder Leber
  • ​Verbesserter Schlaf und Erholung ohne Nebenwirkungen
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Anwendung der CBD-Pflaster

Um die besten Ergebnisse bei chronischen Gelenkschmerzen zu erzielen, sollten die Pflaster über einen Zeitraum von mindestens 3 Monaten angewendet werden, damit die maximale Wirkung erzielt werden kann.

Empfohlen wird das Aufkleben von mindestens 4 Pflastern pro Woche, direkt auf die saubere, trockene Haut über dem schmerzenden Gelenk. Ideal geeignet sind Stellen wie Knie, Hüfte, Schulter oder Handgelenk.

Jedes Pflaster enthält 30 mg hochwertiges CBD und kann je nach Bedarf 12–36 Stunden getragen werden. Danach wird es einfach durch ein neues ersetzt.

Was kosten die CBD-Pflaster?

Die CBD-Pflaster von Cantura werden ausschließlich über den Hersteller und in Apotheken angeboten. Am günstigsten erhalten Sie die Pflaster direkt im Online-Shop des Herstellers.

Wer die Cantura-CBD-Pflaster testen möchte, kann sie risikofrei im Online-Shop auf Rechnung bestellen. Neben dem Herstellerrabatt gibt es dort eine 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, sollten Sie mit dem Produkt nicht zufrieden sein.

Aktuell gibt es außerdem für kurze Zeit ein exklusives Angebot, bei dem besonders Betroffene, die von einer Langzeitanwendung profitieren möchten, bis zu 70 % auf den regulären Verkaufspreis sparen können.

Das Angebot gilt nur für kurze Zeit und könnte schon bald nicht mehr verfügbar sein.

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